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<pre>Hofft mit Estoril auf einen erfolgreichen Saisonstart: Felix Bacher. (Â© Maciej Rogowski / Alamy Stock Photo)  <p> Während sich das DFB-Team sowohl für die Pflicht (WM-Qualifikation) als auch die Kür (Confed Cup) ein Fleißbienchen verdiente, hatten den Franzosen in den vergangenen Monaten deutlich krassere Leistungsschwankungen zu schaffen gemacht.  <p>  Im vorab absolvierten Trainingslager am Bodensee machten Stefan Kuntz insbesondere die unterschiedlichen konditionellen Voraussetzungen zu schaffen: Während die meisten Spieler aus dem Urlaub kamen, hatten Gerhardt und Arnold unmittelbar zuvor noch die Relegation gespielt. <p> Folgenlos blieb der jüngste Kraftakt allerdings nicht. Denn gegen die Elfbeinküste muss die „Grande Nation“ nun auf Antoine Griezmann (Atletico Madrid) verzichten. Der französische Topstürmer und EM-Torschützenkönig (sechs Treffer) zog sich am Freitag eine schwere Prellung zu und fällt daher verletzt aus. <p>  für die englische Presse offenbar Grund genug, den Feingeist mal wieder richtig in die Mangel zu nehmen.  </pre>


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<pre>Ein derartiges Spektakel darf am Donnerstag aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen sowie der Reisestrapazen aber nicht erwartet werden.  <p> So hatte es etwa in den letzten sechs Heimspielen bei einem Dreier und drei Remis lediglich zwei knappe Niederlagen gegen den Seriensieger der Champions League gesetzt.  <p>  Im anstehenden Heimspiel wird wohl aber dennoch zunächst einmal die mit erst drei Gegentreffern beste Abwehr der Premier League im Zentrum des Geschehens stehen; immerhin hat der anrückende Spitzenreiter eine noch gefährlichere Offensivwaffe zu bieten. <p> Bezüglich des Cup-Auftritts kann den Gunners jedoch der ähnlich uninspirierte Vortrag des aktuellen Primus ein wasserdichtes Alibi verpassen: Manchester City setzte sich gegen das ebenfalls der Championship entstammende Wolverhampton gar erst im Elfmeterschießen durch. <p>  Mit vier Erfolgsmeldungen bei seinen letzten fünf Einsätzen baute der Brasilianer die Führung in der ligaweiten Torschützenliste in den vergangenen Wochen weiter aus — allerdings ist es für die Blues eine noch wichtigere Nachricht, dass das Team im Notfall auch einmal ohne den Knipser funktioniert.  </pre> 


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<pre> Mit zehn Siegen in ebenso vielen Spielen stellt die deutsche Mannschaft den einzigen EM-Starter, der in der Quali ohne jeden Fehler durchgekommen ist: Rückschläge wurden der Auswahl im laufenden Kalenderjahr somit nur in den Tests gegen den Gastgeber Polen und Portugal (jeweils 0:1) zuteil.  <p> Da den bereits zuletzt Nerven zeigenden Spurs zudem nur schwerlich ein 9-Punkte-Endspurt zuzutrauen ist, fiele Leicester der Titel zur Not wahrscheinlich sogar gänzlich kampflos in den Schoss — selten einmal kam eine Sensation mit einer derart langen Ansage daher.  <p>  Das bislang wichtigste EM-Aufeinandertreffen datiert jedoch aus dem Jahr 1997, als Deutschland und Italien in Oslo die Finalpaarung bildeten. Resultat damals: Ein deutscher 2:0-Erfolg. <p>  „Ich denke, jetzt ist für uns ein guter Zeitpunkt, um innezuhalten, über die Fehler in den beiden vergangenen Partien nachzudenken und die richtigen Lehren daraus zu ziehen.“ <p>  Die Bilanz des FCZ gegen den entthronten Serienmeister ist nicht gerade berauschend. Von den bisher insgesamt 170 Spielen hat Zürich 43 gewonnen, 47 endeten unentschieden. 80-mal setzte es eine Niederlage.  </pre>


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<pre> Das bislang unbefriedigende Abschneiden in La Liga weist das weiße Ballett nun auch in der Gegenwart nicht als gänzlich unbeherrschbar aus.  <p> Auf der anderen Seite ist AS Roma nicht unbedingt der große Torgarant. 38-mal landete der Ball im bisherigen Saisonverlauf im Netz, wenn die Roma auf dem Feld gestanden ist. Das entspricht einem Durchschnittswert von gerade einmal 2,4 Treffern pro Spiel.   <p> Im dienstäglichen Testländerspiel gegen Spanien (21:00 Uhr) wäre es aus englischer Sicht jedenfalls nicht verkehrt, leistungstechnisch noch ein, zwei Schippen draufzulegen. <p>  Nach dem 1:3 beim FC Arsenal dürften die beiden daheim eingefahrenen Unentschieden gegen Southampton und Leicester vielleicht sogar noch etwas ungehaltener aufgenommen worden sein — vom Spiel bei den Gunners hatte man sich schließlich schon von vornherein nicht sonderlich viel erhofft.  <p> Allerdings haben die Gäste derzeit mit ähnlichen Sorgen kämpfen. In Person von Romelu Lukaku hat schließlich auch ihr Stürmer Nummer 1 seit sechs Pflichtspielen nicht mehr getroffen.  </pre>


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<pre> Das Aufeinandertreffen mit Manchester City bildet für den FC Bayern den Abschluss dieser ICC-Serie. Nach einem Sieg gegen PSG (3:1) gab es im zweiten Spiel gegen Juventus eine 0:2-Niederlage.  <p> „Ich habe nicht allzu viele Chancen für Manchester United gesehen. Wir haben unsere nicht genutzt, das ist sehr frustrierend. Wir haben ein Spiel verloren, das wir nicht hätten verlieren müssen“, analysierte er nach dem Abpfiff mit finsterer Miene.  <p>  Dies wiederum schlägt sich in guten Ergebnissen nieder: Seit neun Spielen ist der Klub mittlerweile ungeschlagen (sechs Siege, drei Unentschieden). Mit 28 Punkten stehen die Himmelblauen zu diesem Zeitpunkt der Saison so gut da wie schon seit 13 Jahren nicht mehr. <p>  Der dem Coach aufgezwungene Mut wurde insbesondere von der jungen offensiven Dreierreihe belohnt, die sich beim amtierenden Weltmeister vom Start weg äußerst quirlig präsentierte.  <p> Mit nur einem entsprechenden Arbeitsnachweis gegen Crystal Palace stellte sich zwar zugegebenermaßen auch der sündige Ã–sterreicher bislang nicht als Knipser vor dem Herrn heraus; angesichts einer seit drei Spieltagen währenden Durststrecke kommen den Potters derzeit jedoch auch kleinere Schwächungen reichlich ungelegen.  </pre>


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